Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Robert Schned am 27. November 2017
4705 Leser · 4 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

ZDF Sendung am 21.11.17 um 22,15 Uhr -über Tiertransporte i.d.nahenOsten

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!
In dieser obigen Sendung wurden Bilder gezeigt die alles
vorstellbare in den Schatten stellen.Diese aus der EU importierten Rinder wurden auf das abscheulichste Behandelt in diesem Schlachthof in Kairo was man sich jemals vorstellen kann. Sehen Sie sich oder Ihre MA diesen
Film anl dann erübrigt sich jedes ""Here Gehabe und Ziele""in unserer Gesellschaft. Unsere Familie war kurz vor dem Kollaps sowas grausames haben Sie noch nicht gesehen. Diesen Tieren -Bullen wurden -beim lebendigen Leib die Augen ausgestochen sowie die Fußsehen durchgeschnitten. Die aus Deutschland-Bayern Raum Deggendorf gelieferten Bullenkälber wurden anhand der
Ohrenmarken wiedererkannt.
Wenn dieses Verhalten in der dortigen Gesellschaft so üblich ist dann müssen doch auch bei Ihnen alle Alarmglocken läuten !!! Zumindest wissen Sie es jetzt!
Tun Sie bitte alles in Ihrer vermutlich letzten Amtszeit solche
außergewöhlich barbarischen zustände abzustellen. Wenn
nicht anders dann ein sofortiges Exportverbot!
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin diese unvorstellbar grausamen Zustände müssen von Ihnen sofort unterb unden werden. Wir verlieren sonst jeden Glauben an die Politik. Die Menschheit wird sowas nicht ungestraft erleben.
In der Flüchtlingsinvasion Sept 2015 wurde hier in Südostbayern eine Welle der Hilfsbereitschaft für diese
Flüchtlinge auch aus diesem Raum geleistet der sicherlich
einmalig war. Sie wissen das weil sich sämtliche anderen
Bundesländer weigerten!!! Bitte handeln Sie -bald-!!
Herzlichen Dank
mit freundlichen Grüßen
Robert Schned

Kommentare (4)Schließen

  1. Autor Elke Kornfelder
    am 28. November 2017
    1.

    Das kann ich nur bestätigen. Ich finde das auch so was von furchtbar. Das muss endlich aufhören. Ich hoffe dass die Menschen dafür bestraft werden, und das nicht zu wenig. Ich schäme mich zu der Spezies Menschen zu gehören, bei dem Leid, was den Tieren angetan werden.

    E.Kornfelder

  2. Autor Caroline Westhauser
    am 08. Dezember 2017
    2.

    Klasse Beitrag!

  3. Autor Doris Reichling
    am 09. Dezember 2017
    3.

    H. Schned, ich bin immer wieder entsetzt, welches Leid unsere Tiere ertragen müssen. Ich konnte mir den obigen Beitrag vom ZDF nicht komplett anschauen; mir war soooo elend. WARUM geht kein Aufschrei durch unser Land?
    Angeblich gibt es Gesetze über den Transport von Tieren. Gesetze, die nutzlos sind, weil es keine Kontrollen gibt. Ja, für die Kontrollinstanzen fehlt das Geld und was auch fehlt, sind empfindliche Strafen für diese grausamen und unmenschlichen Tiertransporte!!! Kälbchen, die über Stunden in überhitzten LKW's transport werden ohne die nötige Futter- und Wasserversorgung.

    Vor ein paar Wochen hatte ich in ARTE eine Sendung über Milchkühe gesehen, die fand ich schon grausam, der obige Beitrag hat alles was ich bisher gesehen habe, übertroffen!

    Heute gezüchtete Milchkühe müssen eine tägliche Menge von 50 Litern Milch geben (mit Eutern, dass die Tiere kaum laufen können). Viele Kühne dieser heutigen Massentierhaltung kommen aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr auf die Weide, sie stehen in Boxen, den Kopf vorne raus zum fressen. Ob die Tiere etwas zurück können um ihren Kopf mal frei zu bewegen, konnte ich nicht sehen. Gefüttert mit Kraftfutter, das sie nicht vertragen.
    Jedes Jahr eine künstliche Befruchtung. Die kleinen Kälbchen werden ihnen gleich nach der Geburt weggenommen. Die männlichen Tiere können die Landwirte wohl nicht gebrauchen, sie sind nur ein Kostenfaktor. Entweder können sie verkauft werden oder sie werden getötet. Die Kühe sind nach 3 - 5 Jahren reif für den Schlachthof - was ist das für eine Welt????
    Eine Kuh könnte unter normalen Lebensbedingungen 20 Jahre alt werden..........

  4. Autor Doris Reichling
    am 09. Dezember 2017
    4.

    Ich hatte vor einiger Zeit einen Beitrag über die Tötung trächtiger Kühe im Schlachthof gesehen, deren Kälbchen grausam im Mutterleib ersticken müssen. Damals hatte ich unseren Landwirtschaftsminister Schmidt angeschrieben. ER kann leider nichts tun, die Bestimmungen unterliegen der EU.......... Was für Menschen sind unsere Politiker? Sind sie nur unfähig? Wie kann ein verantwortlicher Politiker das Leid und den Schmerz der Tiere so ausblenden?
    Wozu brauchen wir eine EU, bei solchen Ergebnissen?

    Bei uns im Umfeld gibt es noch Kühe, die mit ihren Kälbchen ganzjährig auf der Weide stehen dürfen, Gras fressen und natürlich leben. Wir standen im Sommer lange dort und schauten uns diesen wunderbaren Umgang der Mütter mit ihren Kälbchen an. Das eine Kälbchen trank an der Mutter, das andere wurde gerade abgeschleckt, wieder andere tollten spielend auf der Wiese...... Es war ein Genuss den Tieren zuzuschauen.

    Wir waren über viele Jahre Vegetarier und wir haben nichts vermisst. Inzwischen haben wir uns informiert, wo wir Fleisch von Tieren kaufen können, die ein glücklichen Leben hatten. Wir essen selten Fleisch und wenn, dann mit Genuss.

    Ich kann dieses Fleisch nicht für ein paar Euro wie im Discounter kaufen, aber die Preise sind bezahlbar. Es ist wie immer im Leben, man muss sich Schwerpunkte setzen.

    Ich kann nicht verstehen, WARUM so viele Menschen in Deutschland die Augen vor dem Leid dieser Tiere schließen können..........

    Herr Schned, ich hoffe, dass genügend Forenmitglieder Ihren Beitrag lesen und Sie genügend Stimmen für eine Beantwortung Ihres Beitrages bekommen. Ich würde mir so sehr wünschen, dass das Leid der Tiere endlich ein Ende hat - es sind Lebewesen, die Schmerzen und Leid empfinden!!!

    Die Tiere haben LEIDER keine Lobbyisten, die für sie kämpfen und die Quälereien beenden. Auf unseren Landwirtschaftsminister brauchen sie nicht hoffen..........

  5. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.