Das Dreieck erfolgreicher (Unternehmens-) Kommunikation

Gute, zeitgemäße Kommunikation ist mehr als die Summe ihrer Teile. Abgesehen davon, dass sie sich aus dem Zusammenspiel der vier Elemente (one-to-one, one-to-many, many-to-many und many-to-one) ergibt, sind gerade für Unternehmen drei weitere Faktoren für eine erfolgreiche (Online-)Kommunikation entscheidend:

 

  • Eine Technologie, die einfach zu bedienen ist,
  • eine entsprechende Dialogkultur innerhalb der Organisation und
  • ein „Return on Investment“ (ROI), der für alle Beteiligten erkennbar ist.

Triangle

Nur eine Erfüllung dieser drei Faktoren zusammen sichert den Erfolg von Kommunikation nachhaltig. Die beste Technologie nutzt nichts, wenn innerhalb einer Organisation keine auf Dialog ausgerichtete Kultur vorhanden ist, um mit Kunden, Mitarbeitern oder anderen Interessengruppen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Umgekehrt taugt die beste Dialogkultur nichts, wenn ihr nicht eine entsprechende Technologie zur Verfügung steht, die weitgehend „barrierefreie“ Kommunikation zwischen allen Beteiligten ermöglicht. Zugleich sind die beste Technologie und Dialogkultur unzureichend, wenn der ROI („Return of Investment“) nicht stimmt, wenn also aus dem Einsatz neuer Technologien kein fühlbarer Vorteil für die Organisation und die Nutzer erwächst. Kommunikationstechnologien müssen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsleistung einer Organisation liefern, um sich dauerhaft zu bewähren. Die Wirkung einer Plattform, beispielsweise die Wahrnehmung von Inhalten durch den Adressaten und die Nutzer oder das Engagement der Nutzer in Form von Beiträgen oder Bewertungen lässt sich in Anlehnung an etablierte Standards des Kommunikationscontrollings messen.

Many-to-One-Technologie ist einfach zu bedienen und stiftet einen schnell erkennbaren Nutzen: Das Bündelungsverfahren ermöglicht der Organisation eine effiziente Kommunikation mit großen Nutzerzahlen und schafft einen Radar dafür, welche Themen für Kunden „draußen“ oder für Mitarbeiter „drinnen“ wichtig sind. Zugleich ermöglicht sie den Nutzern auch in großen Organisationen die Erfahrung, dass ihre Stimme zählt. Many-to-One-Kommunikation ist also einfach und nützlich. Ob sie auch erfolgreich eingesetzt wird, ist daher am Ende vor allem eine Frage der Kultur.