Erfolg Made in Germany

2011 hatte Gründerszene bereits Internetunternehmen unter die Lupe genommen, auf die Deutschland stolz sein kann. Ein Jahr später hat Gründerszene das Feld sondiert und neue Unternehmen sind in die Riege der Internetunternehmen aufgestiegen. Die Redaktion hat ihre neue Topliste aktualisiert. Worauf wir besonders Stolz sind: direktzu hat es nach 2011 wieder unter die Top-Unternehmen geschafft.

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Von Marcus Hahn am

Platzeck im Bürgerdialog

Das Onlineportal direktzu/Platzeck hat auch 2011 eine Vielzahl von Anliegen und Problemen der Bürgerinnen und Bürger gebündelt. Das Interesse ist ungebrochen. Insgesamt 53 Antworten stellte Ministerpräsident Platzeck 2011 ins Netz. Im Schnitt wurde jeder seiner Einträge 2.000 mal gelesen.

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Von Marcus Hahn am

Fair im Web

Darf ich im Internet Musik herunterladen? Welches Passwort ist sicher? Wie reagiere ich auf Cyber-Mobbing? Fragen, auf die Kinder und Jugendliche die richtige Antwort wissen sollten, bevor sie sich im Netz sicher und selbstbewusst bewegen.

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Von Marcus Hahn am

direktzu-Plattformen als Managementinstrument der Organisationsentwicklung

Wer weiß, wie seine Organisation denkt, trifft bessere Entscheidungen

Wie in jeder Beziehung so gilt auch in Unternehmen in der Beziehung zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern, dass man leicht aneinander vorbeireden kann. Ein Thema mit hoher Relevanz für den einen muss nicht gleich dem anderen auch unter den Nägeln brennen. Die Themen werden üblicherweise von der Geschäftsführung gesetzt, die den besten strategischen Überblick hat und die Unternehmensziele festlegt („One-to-Many“). Die Umsetzung erfolgt dann durch die Fachabteilungen, die wiederum an die Geschäftsführung Ergebnisse und Kennzahlen berichten. Diese Form der Zusammenarbeit lässt viel Optimierungspotenzial brach liegen, das durch einen besseren Austausch zwischen Strategen und Umsetzern gehoben werden könnte. Die Qualität der Entscheidungen kann durch ein gerüttelt Maß an sogenanntem Crowdsourcing signifikant verbessert werden.

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Von Alexander von Taysen am

Stuttgart 21 und die Medien

Wohl selten hat ein Thema die Menschen in Stuttgart, in Baden-Württemberg und weit über die Landesgrenzen hinaus emotional so bewegt wie Stuttgart 21. Vor allem sind die Medien selbst in einem bisher ungekannten Maß zwischen die Fronten geraten. Egal ob ein Medium um eine neutrale Berichterstattung bemüht war, oder sich als Projekt-Befürworter bzw. -Gegner zu erkennen gab, es provozierte mehr denn je Reaktionen von Lesern, Hörern, Zuschauern und Internetnutzern.

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Von Marcus Hahn am

Demokratie

»Demokratie ist niemals fertig« - sagte Willy Brandt. Bürgeranhörungen oder Veröffentlichungen in Amtsblättern erscheinen im Zeitalter des Internets nicht mehr zeitgemäß. Um Demokratie lebendig zu halten, müssen andere Mitwirkungsmöglichkeiten ausgebaut werden. Elektronische Partizipation (E-Partizipation) im Kontext von E-Government spielt in Deutschland noch eine marginale Rolle. Auch wenn für viele Bürger das Internet längst ein Ort konstruktiver Teilhabe geworden ist.

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Von Marcus Hahn am

Bürgerkommunikation führt zu breiter Akzeptanz

Am 10. Oktober wurden auf der direktzu-Plattform zum Hessischen Energiegipfel zum letzten Mal Bürgerbeiträge zur Beantwortung an die Arbeitsgruppen des Energiegipfels weitergeleitet. Die Abstimmung für Beiträge ist seitdem geschlossen. Bereits veröffentlichte bzw. beantwortete Beiträge stehen jedoch weiterhin zur Information zur Verfügung.

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Von Marcus Hahn am

Direkt zum Kardinal, oder: Wie sich ein Erzbischof online mit einer Vielzahl von Menschen über Gott und die Welt unterhält

Social Media und Web 2.o sind selbst in einer traditionsbewussten Institution wie der katholischen Kirche keine Fremdwörter mehr. Die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Online-Kommunikation wurde im kirchlichen Umfeld bereits seit längerem diskutiert. Jetzt macht niemand Geringeres als der Erzbischof von Köln den ersten Schritt und stellt sich mit direktzu den Fragen und Problemen der Menschen im Internet.

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„direktzu Hessischer Energiegipfel“ – Kommunikation als Hauptaufgabe zukünftiger Energiepolitik

Zu Beginn vergangener Woche ist Hessen mit einer direktzu-Plattform online gegangen, über die sich Bürgerinnen und Bürger in die aktuelle Energiedebatte des Landes einbringen können. Angesichts einer womöglich bevorstehenden Abschaltung des Atomkraftwerks Biblis und einer anstehenden Energiewende besitzt das Energiethema auch für Hessen wachsende Relevanz und wird intensiv diskutiert.

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am

Das Mittel zur Erzeugung öffentlicher Akzeptanz heißt Kommunikation

Im vorangegangenen Post wurde ein Blick auf „direktzu Stuttgart 21“ als Beispiel erfolgreicher Krisenkommunikation mit Many-to-One geworfen. Ein Projekt wie Stuttgart 21 ist dabei nur ein Aspekt eines grundlegenden Strukturwandels, wie er sich gegenwärtig durch eine zunehmende Technisierung und Vernetzung unserer Umwelt vollzieht.

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Was kann Many-to-One-Kommunikation?

Im vorangegangen Post wurde ein konkretes Beispiel erfolgreicher Many-to-One-Kommunikation betrachtet. Dabei stellt die Bürgerkommunikation nur einen von vielen Bereichen dar, in denen Many-to-One Anwendung findet.

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Endlich kommt zusammen, was zusammen gehört: „Die Kanzlerin direkt“ & „Direkt zur Kanzlerin!“

Der Prototyp aller Many-to-One-Plattformen wurde vor mehr als vier Jahren mit dem Gedanken entwickelt, einen direkten Feedback-Kanal für Bürgerinnen und Bürger zu den Podcast-Ansprachen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu schaffen. Seither konnten auf diesem Weg Tausende von Bürgeranliegen beantwortet werden, die ca. 1,5 Millionen Mal bewertet und ca. 16 Millionen Mal gelesen wurden.

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direktzu – ein Kind der Web 3.0-Generation

Bei der Entwicklung der Online-Kommunikation lassen sich bisher drei Organisationsstufen ausmachen, denen bestimmte Kommunikationsformen zugeordnet werden können. Um die Idee der Many-to-One-Kommunikation zu verstehen und ihren entsprechenden Ort im „Gesamtorganismus“ des World Wide Web auszumachen, ist es sinnvoll, die drei Entwicklungsstufen der Online-Kommunikation kurz anschaulich zu machen.

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