Wer weiß, wie seine Organisation denkt, trifft bessere Entscheidungen
Wie in jeder Beziehung so gilt auch in Unternehmen in der Beziehung zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern, dass man leicht aneinander vorbeireden kann. Ein Thema mit hoher Relevanz für den einen muss nicht gleich dem anderen auch unter den Nägeln brennen. Die Themen werden üblicherweise von der Geschäftsführung gesetzt, die den besten strategischen Überblick hat und die Unternehmensziele festlegt („One-to-Many“). Die Umsetzung erfolgt dann durch die Fachabteilungen, die wiederum an die Geschäftsführung Ergebnisse und Kennzahlen berichten. Diese Form der Zusammenarbeit lässt viel Optimierungspotenzial brach liegen, das durch einen besseren Austausch zwischen Strategen und Umsetzern gehoben werden könnte. Die Qualität der Entscheidungen kann durch ein gerüttelt Maß an sogenanntem Crowdsourcing signifikant verbessert werden.
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