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Autor Reinhard Steiner am 24. März 2016
2359 Leser · 150 Stimmen (-6 / +144) · 7 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Wir schaffen das nicht

Sehr geehrte Frau Merkel,
bitte sagen Sie endlich den erlösenden Satz:" Wir schaffen das nicht mehr. Deutschland kann nicht mehr!"
Österreich kann schon lange nicht mehr. Ich lade Sie gerne nach Wien ein, Sie können die Folgen der offenen Grenzen gerne "besichtigen": 150% mehr Kriminalität, Wohnungsnot, überfüllte Schulen, verängstigte Bürger, Aggression und Wut. Helfen Sie mit, dass Deutschland nicht schon wieder Europa ins Unglück stürzt und schließen Sie endlich die Grenzen! Grüße

+138

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Kommentare (7)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 24. März 2016
    1.

    Reinhard,
    VOLLTREFFER!
    .
    Die Mehrheit des deutschen Volkes vertritt die gleiche Meinung.
    Allerdings wird diese von der >Lügen-Presse<
    totgeschwiegen! Warum, weiß ich
    auch nicht?
    .
    Polen und viele andere Länder, haben ihre Grenzen dicht gemacht.
    Deutschland wird eines Tages die Grenzen auch dicht machen.
    Aber ich befürchte, dass diese *Dichtmachung*
    zu spät kommt.

  2. Autor Erhard Jakob
    am 24. März 2016
    2.

    Wenn die DDR am 13. August 1961 die Grenzen nicht dicht gemacht
    hätte. Dann ätten wir >Ossis< die Freiheit, die Demokratie und
    die bessere Welt, schon 55 Jahre eher bekommen!

  3. Autor L. Blank
    am 24. März 2016
    3.

    Im Grunde genommen, so nehme ich es wahr, hat unsere Bundeskanzlerin die Richtung ihrer Politik schon geändert. Dass man dazu aber öffentlich steht, dafür fehlt anscheinend der Mut. Schon seit Jahren verdichtet sich bei mir der Eindruck, dass es schon wieder Deutschland ist, das seine Vorstellungen von Politik, sei es Wirtschaftspolitik oder auch die Flüchtlingspolitik den anderen EU Staaten aufdrängen will. Man blendet die Geschichte aus und mit einer Arroganz und Überheblichkeit will man anderen Ländern zeigen und aufzwingen was sie zu tun und zu lassen haben.

  4. Autor Johannes Wollbold
    am 27. März 2016
    4.

    lieber mann!

    die europäischen grenzen sind geschlossen! wollen Sie noch mehr unsolidarische verantwortungslosigkeit?
    wenn Sie angst vor ungeregelter einwanderung haben: jetzt muss die legale aufnahme von flüchtlingen - zunächst aus der türkei - als glaubwürdige alternative schnell realisiert werden.

  5. Autor L. Blank
    am 29. März 2016
    5.

    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Menschen vor dem Krieg flüchten. Wie glaubwürdig ist es denn, wenn Menschen in ein Land flüchten in dem sie nicht mehr von Krieg bedroht sind, aber mit allen Mitteln versuchen, ihre Weiterreise nach Europa zu erzwingen. Ist die Türkei in einem Kriegszustand? Und wenn ja, warum schließt man dann mit diesem Land, das die Menschenrechte nicht anwendet, Verträge? Auch in Griechenland sind sie nicht von Krieg bedroht. Ich denke doch, dass unsere Sozialleistungen der Hauptgrund für die Weiterreise in den Westen darstellen. Diese Gedanken kamen mir auch bei den Beiträgen zu Idomeni, wo Menschen lieber diese Zustände in Kauf nehmen, obwohl sie auch andere Möglichkeiten der Unterbringung angeboten bekommen. Nein, Deutschland muss es sein! Und ich denke, dass wir im vergangenen Jahr unsere Solidarität zur Genüge gezeigt haben. Irgendwann wird jedes Land mit einer endlosen Aufnahme von Flüchtlingen überfordert sein. Auch in Afrika waren schon Hunderttausende um ihren Fluchtweg nach Europa anzutreten.

  6. Autor Volker Alsheimer
    Kommentar zu Kommentar 1 am 01. April 2016
    6.

    Woher nehmen Sie den Mut , zu behaupten, die Mehrheit des deutschen Volkes vertrete die gleiche Meinung? Könnten Sie das bitte mit Zahlen und entsprechenden Erhebungen belegen oder handelt es sich nur um eine rein persönliche Einschätzung Ihrerseits, der es an der nötigen Solidität mangelt? Ich gehöre definitiv nicht zu Ihrer "Mehrheit".

  7. Autor L. Blank
    am 01. April 2016
    7.

    @ Erhard Jakob

    63 Prozent befürworten die zwischen den Parteien umstrittene Obergrenze zur Aufnahme von Flüchtlingen; das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Januar. Fast acht von zehn Befragten unterstützen die Entscheidung, Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Ebenso viele halten es für eine richtige Maßnahme, an der Grenze Zentren zu schaffen, um Flüchtlinge ohne Asylanspruch direkt zurückweisen zu können. 3. Februar 2016, 22:46 Uhr Quelle: dpa, mbr

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