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Soziales
gesellschaftlicher Ehrendienst
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !Immer mehr alte Menschen, Behinderte, Kinder u.a.m. brauchen hilfreiche Zuwendung. Solche gesellschaftlichen Notstandsbereiche, die bald nicht mehr beherrschbar bleiben,, erfordern mehr personalen Einsatz. Warum richten wir kein solidarischen Ehrendienstjahr für alle volljährigen Frauen und Männer ein, bei dem man sich frei entscheiden aknn wo der Dienst stattfinden soll: bei der Bundeswehr,, in der Altenhilfe, Behindertenhilfe, bei Kindern, bei Kranken oder auch der Ökologie. Erfahrungen beim Zivildienst zeigen, dass fast jeder 3. Zivi sich später für einen sozialen Beruf entscheidet. Auch das Freiwillige soziale Jahr hat sich als Chance zur sozialen Bildung und Berufsorientierung erwiesen. Gleiches kann ein Ehrendienstjahr auch bewirken.Die organisatorische Basis für diesen Dienst ist bei den jetzigen Organisationen und Verbänden gegewben. Die Finanzierung müßte sich mit den Einsatzstellen bewerkstelligen lassen. Teilnehme an diesem Ehrendienst sollten als solche öffentlich erkennbar und geachtet werden..
Ein ssolches Pflichtjahr müßte durchaus verfassungskonform sein - oder werden.
Mit bestem Gruß !
Wolfgang Neubelt, Ehrenvorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Niedersachsen
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