Außenpolitik
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
vor ca. 3 Monaten wurde die Welt Zeuge, vom Massaker in zwei Moscheen an einer muslimischen Minderheit in Pakistan: Fundamentalistische Terroristen stürmten zwei Moscheen der Ahmadiyya Muslime in Lahore und töteten dabei ca 90 Menschen über 100 wurden verletzt. - während die Polizei vier Stunden lang zuschaute und die Terroristen gewähren ließ.
Nun, 3 Monate später - erlebt Pakistan die größte Flutkatastrophe in der Geschichte Pakistans. Und auch während dieser sensiblen Zeit und in dieser Not, werden die Ahmadiyya Muslime diskriminiert.
Es ist unfassbar jedoch wahr: Spenden, Hilfsgüter und der Zugang zu Flüchtlingscamps werden Ahmadiyya Muslimen verweigert. Der Express Tribune hat über diese Unmenschlichkeit berichtet. 500 ahmadiyya muslimischen Familien wurde in Punjab die Hilfe verwehrt. Sie kriegen von den örtlichen Behörden keine Zuflucht und müssen unter dem freien Himmel übernachten und nach etwas essbarem suchen, während der Rest der Bevölkerung Hilfsgüter erhält.
Lesen Sie selbst:
http://tribune.com.pk/story/40435/the-politics-of-relief-...
Sehr geehrte Bundeskanzlerin, was können Sie da unternehmen?
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Außenpolitik
Re: Diskriminierung von Flutopfern in Pakistan
Sehr geehrter Herr Ahmed Monawwar,
vielen Dank für Ihre E-Mail, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf die Antwort einer Frage von Frau Mahmood in der 23. Kalenderwoche verweisen (http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/26122). Denn an unserer Position hat sich seitdem nichts geändert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
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